Webseite im neuen Design

Seit dem Sommer dieses Jahres bin ich dabei, einigen meiner Webseiten ein neues Gewand zu spendieren und dazu noch einige weitere Seiten aufzubauen. Nun hat die erste der Seiten, die ein neues Design erhalten, das Licht der Öffentlichkeit erblickt.

Es handelt sich um die Seite www.heihse.de - also um eine meiner privaten Seiten. Dort gibt es ein wenig über mich und auch über die Projekte, mit denen ich meinen Lebensunterhalt bestreite, zu lesen. Dazu zeige ich noch eine Auswahl meiner Fotos, die im Laufe der Jahre entstanden sind. Es gibt also Dinge aus dem privaten und dem berufichlichen Leben dort. Ach ja, dort gibt es auch eines der ganz wenigen Bilder von mir, die es im Netz zu finden gibt.

Wer also will, kann auf heihse.de noch ein bisschen mehr über mich erfahren, als dies hier der Fall ist. Ich wünsche allen Neugierigen viel Vergnügen.

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Fremdenfeindlichkeit macht einsam

Zur Zeit brennen leider Flüchtlingsheime, die Fremdenfeindlichkeit einiger Leute wird laut vorgetragen und ist daher deutlich vernehmbar. Doch der rechte Pöbel ist zwar laut, aber es sind nicht viele. Auf einen rechten Stammtischler kommen ein Vielfaches an Menschen, die andere, die in Not sind, willkommen heißen und gerne helfen.

Jetzt wenden sich sogar diejenigen von den Ausländerfeinden ab, die diese sich als Idol auserkoren haben. Nachfolgend zwei Beispiele.

Stephan Weidner, Bassist bei Böhse Onkelz:
Schämt euch….

Jeder Mensch hat das gottverdammte Recht, für sich und seine Familie das Glück zu finden. Und das Glück liegt in den seltensten Fällen in einem Kriegsgebiet oder in wirtschaftlich implodierenden Staat. Machen wir uns klar: Wir alle hier wurden in der bestmöglichsten Zeit an den bestmöglichen Ort geboren. Das ist Verpflichtung und bringt Verantwortung für alle, die dieses Privileg nicht genießen. Niemand von uns weiß, wie es ist, in einem Haus schlafen zu müssen, von dem man nicht weiß, ob es morgen noch steht. Niemand von uns weiß, wie es ist, wenn man sein Kind statt in die Schule in die Fabrik schicken muss, um die Familie durchbringen zu können. Es spielt keine Rolle, warum Menschen ihre Heimat, ihre sozialen Strukturen, ihre Familien verlassen und sich auf einen schmerzhaften und aberwitzig gefährlichen Weg machen: Am Ende der Reise sollte sie eine helfende Hand und keine hassverzerrte Fratze erwarten.
und weiter
Was ihr uns jetzt auf meine Seite kotzt, ist mir scheißegal. Es interessiert mich nicht, welche Argumente ihr gegen Flüchtlinge oder “Gutmenschen” vorbringt, denn es gibt keine.

Verbrennt meine Platten, bleibt in euren traurigen Zirkeln, in denen nur Hass und Ignoranz alles Schöne und Gute platt walzen.
Facebook-Eintrag 28.8.15 - https://www.facebook.com/DERW23?fref=ts

Frei.Wild
Wer Menschen, die gerade mit knapper Not einem grausamen Krieg oder einer Verfolgung aus religiösen oder anderen Gründen entkommen ist, die ihrer Heimat (und ihr wisst wieviel Heimat uns bedeutet) entfliehen mussten oder auf der Flucht ihre Liebsten verloren haben, wer solche Meschen hier wieder bedroht oder terrorosiert, der ist schlichtweg ein asoziales Arschloch ohne Verstand und, viel schlimmer, ohne Herz und hassgesteuert. Wir wissen um die Unsicherheit der Menschen hier, wir glauben auch, dass den Menschen vor Ort geholfen werden muss, aber solange sich die werten Damen und Herren an den Polit- Macht- und Geldhebeln lieber um Kopf und Kragen reden, als wirklich aktiv zu werden, so lange bleibt es unsere Pflicht, für genau diese Menschen da zu sein.
und weiter
Für diejenigen, die das anders sehen oder sich wie herzlose Marotten benutzen und vor den Karren spannen lassen gilt Folgendes: Ihr seid hier nicht willkommen, ihr seid nicht Teil von uns, verpisst euch, wir sind die gänzlich falsche Band für euch.
Band-Homepage, Startseite - http://www.frei-wild.net/frei-wild/news/show/339

Wenn es so weiter geht, steht der arme “Asylkritiker” (auf deutsch Rassist) bald allein auf dem Hügel und hat niemand mehr, mit dem er gemeinsam hassen kann.

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Ein neuer Park in Berlin

Am vergangenen Sonnabend war ich auf einer Veranstaltung mit Reinald Grebe. Wenn ich es richtig sehe, ist er außerhalb des Großraums Berlins nicht so bekannt wie hier in der großen Stadt. Hier spielt er zum Beispiel auch in der Waldbühne, die Platz für bis zu 20.000 Zuschauer bietet. Es war wunderbar.

Die Aufführung fand im Rahmen eines Parkfestes statt, das insgesamt elf Tage dauerte und im Park am Gleisdreieck stattfand. Jeden Tag traten bis zu vier Künstler auf, meist Musiker - am Sonnabend zum Beispiel aber auch der hier ebenfalls sehr bekannte Comedian Fil.

Der Park ist noch relativ neu. Er entstand auf dem Gelände der vielen stillgelegten Gleise des Gleisdreicks. Dieses Dreieck wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts angelegt und im Laufe der Jahrzehnte immer wieder umgebaut, mal größer, mal kleiner gemacht, und schon etwa 1912 zu einem Kreuzungsbahnhof umgebaut. Auch danach änderte sich stets etwas. So kam es vor, dass auch immer wieder Schienen und Gleise nicht mehr gebraucht wurden. Diese wurden aber meist nicht abgebaut, so dass der nicht genutzte Bereich immer größer wurde. Es entstand im Laufe der vielen Jahre eine riesige Brache mit Schienensträngen, die mehr und mehr verwilderten. Nach dem letzten Weltkrieg wurde Berlin aufgeteilt. Das inzwischen riesige Gelände der brach liegenden Gleise lag fortan auf dem Gebiet von Westberlin, gehörte aber der Reichsbahn, also der DDR. So konnte dort viele Jahre nichts geschehen.

Auch nach dem Mauerfall geschah dort erst einmal nichts. Auf großen Flächen waren inzwischen zwischen den Schienen viele Sträucher und auch dicke Bäume gewachsen. Erst vor etwa vier Jahren begann man das Gelände herzurichten. Dabei ließ man Gleise und Wildnis zu einen großen Teil unberührt. Lediglich einige Schneisen wurden für schmale Wege freigemacht und einige kleine Anlagen, zum Beispiel für Sport, angelegt. Das Gelände dazwischen ist wegen der Schienen, dem groben Schotter und dem dichten Bewuchs praktisch unbegehbar und bietet vielen Tieren eine Heimstatt. Neben dieser Gleiswildnis gibt es eine große Wiese.

Dieser Wildnispark war genau der richtige Ort für ein Parkfest. Und nächstes Jahr gibt es dann die nächste Ausgabe. Darauf freue ich mich.

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Keiner findet Deine Webseite?

Wer kennt das nicht? Da bastelt man an einer Seite rum, stellt sie ins Netz und dann kommt keiner vorbei, um sie sich anzusehen. Man müßte Werbung machen, aber will oder kann kein Geld ausgeben. Und bei Suchmaschinen wie Google oder Bing kommt man auch nicht auf die erste Seite.

Zumindest beim zweiten Punkt helfen Webkataloge, denn sie bringen Links, die auf die Seite zeigen, was dann wiederum die Popularität bei den Suchmaschinen verbessert. Daher mache ich jetzt ein wenig Eigenwerbung, denn auch ich habe mit http://www.gany-soft.de einen Webkatalog gestartet. Wer will, darf sich gerne kostenlos eintragen, müsste aber dann auf seiner Seite einen Link zum Katalog oder einer meiner anderen Seiten unterbringen. Vielen Dank.

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Outsideminister Westerwave

Nachdem vor kurzem Schwarz-Gelb die Wahlen gewann, war schnell klar dass unser nächster Außenminister wohl mit Vornamen Guido heißen wird. Und gleich auf einer der ersten Pressekonferenzen hat dann dieser gezeigt wie international er bereit ist zu denken. Einen BBC-Reporter, der eine Frage auf Englisch stellen wollte wies er zurück mit der Bemerkung, dass wir in Deutschland seien und man hier Deutsch zu sprechen habe. Dass er wohl nur ein etwas vorurteilbehaftetes Bild seiner künftigen Reiseziele hat, bewies er gleich im Anschluss, als er, um seine Ungeschicktheit abzumildern, vorschlug, man könne ja mal einen Tee zusammen trinken, und dabei dann auch Englisch sprechen.

Neben der gebührenden Entrüstung hat dies natürlich auch viel Spott wegen der mangelnden Englisch-Kenntnisse eines eventuellen Außenministers hervorgebracht. Ein besonders gelungenes Beispiel findet sich bei Twitter unter dem Namen ‘Westerwave’ (http://twitter.com/Westerwave) mit viel zum Überlegeren, was denn nun gemeint ist. Ein Writetable ist ein Schreibtisch, aber dass mit Peoplehouses-Vibratemountains der altbekannte Name Leutheusser-Schnarrenberger emeint ist, muss dann doch erst mal erknobelt werden. Ein Genuss!

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Reisende Riesen

(Fortsetzung vom 2.+3.10.) Nachdem sich Nichte und Onkel am Brandenburger Tor wiedersahen und dort übernachteten, gingen sie dann gestern gemeinsam von dort zur Moltkebrücke über die Spree. Dort betraten Sie ein Schiff und fuhren gemeinsam davon.

Auch gestern wieder war eine unüberschaubare Masse an Menschen gekommen, um die beiden Riesen zu sehen. Spreebogenpark, Washington-Platz, alle Brücken, jeder Meter am Ufer und selbst auf dem Hauptbahnhof waren die Gleise überfüllt, um einen Blick auf die Figuren zu bekommen. Jeden Tag wurden es mehr, weil sich wohl herumsprach, was es dort zu sehen gab. Und das war ja nun wirklich etwas ganz Besonderes.

Gestern kamen noch zwei gewaltige Becken-Instrumente hinzu, die vor den beiden mit riesigem Getöse zusammengeschlagen wurden. Alleine um diese zu bedienen, waren sechs Liliputaner (wie die Menschen genannt wurden, die die Seile der Marionetten bedienten) notwendig. Mit Anlauf sprang jeweils einer in ein Seil, um dann mit seinem Gewicht ein Becken zu bewegen. Und noch viel größer war die Anstrengung, für die etwa 30 Liliputaner, die den großem Riesen zm Laufen brachten. Zu zweit sprangen sie an einem Seil etwa zwei Meter in die Tiefe, nur um ein Bein zu bewegen. Eine Etage höher auf der Begleitkosntruktion waren weitere Liliputaner, die eine Leiter hinaufstiegen und sich von dort an einem Trapez wieder hinunter stürzten, m einen Arm zu bewegen. Insgesamt waren etwa 220 Liliputaner notwendige um dieses imposante Theaterstück zum Leben zu erwecken. Ich bin immer noch hin und weg, wenn ich daran denke und werde mich immer an dieses imposante Schauspiel erinnern können.

Aus der Vielzahl an Bildern und Filmen, die es dazu inzwischen im Netz gibt, möchte ich keine einzelne Seite hervorheben. Wer also selbst etwas sehen möchte, sollte einfach bei den Bildersuchen der Suchmaschinen Google oder Bing, bzw. beim Video-Portal YouTube ‘Riesen Berlin’ in das Suchfeld eingeben.

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Phantastisch!!!

(Fortsetzung vom 2.10.) Wenn morgens um 10 Uhr an einem Ausschlaf-Feiertag bei etwa 8 Grad und windigem Nieselregen Zigtausende an der Spree zusammenkommen, dann muss es auch in Berlin schon etwas ganz besonderes geben. Und das gab es heute auch mit der Fortsetzung des Märchen der zwei Riesen in Berlin.

‘Wahnsinn’ ist wahrscheinlich das meistgebrauchte Wort heute hier und man schaut mit offenem Mund zu. Und Menschen, die irgendwie von nichts wussten und zufällig die vorbeikommenden Riesen sahen, blieben einfach stehen und waren nur noch fassungslos.

Acht Stunden dauerte das Stück heute, begann mit dem Aufstieg des großen Riesen aus dem Wasser und endete mit dem Wiedersehen der beiden am Brandenburger Tor. Dementsprechend müde bin ich auch und belasse es für heute mit dem Schreiben. Aber morgen geht es ja noch weiter, und ich werde hier berichten.

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Geysir in Berlin ausgebrochen

Am Berliner Schlossplatz ist gestern ein Geysir ausgebrochen. Alle fünf Minuten stößt er unter lautem Getöse eine über zehn Meter hohe Fontäne in die Luft. Ebenfalls seit gestern liegt am Brandenburger Tor ein sechs Meter hoher Anker. Das ist der Auftakt zu einem gigantischen Theater-Spektakel, das gestern begann, insgesamt vier Tage dauern wird und Berlin als Bühne hat.

Hauptakteuere sind zwei Marionettenfiguren mit wahrlich gewaltigen Ausmassen. Bis 15 Meter hoch und bis zu 25 Tonnen schwer sind die Figuren, die von jeweils etwa 20 rot-livrierten Menschen an Seilzügen bewegt werden. Aufgeführt wird das Stück von der französischen Straßentheater-Gruppe “Compagnie Royal de Luxe” aus Nantes.

Erzählt wird die Geschichte “Ein Wiedersehen in Berlin”: Die kleine Riesin lebte vor Urzeiten mit ihrem Onkel, dem großen Riesen, in dem sumpfigen Gebiet, wo heute Berlin ist. Eines Tages werden beide durche eine Mauer getrennt und können sich nicht mehr sehen. Nach vielen Jahren läßt der Onkel einen Geysir entstehen, der die Mauer umstürzen läßt. Die kleine Riesin wird dadurch wach und irrt durch die Stadt, auf der Suche nach ihrem Onkel …

Heute erwachte die kleine Riesin also am Roten Rathaus und wanderte von dort zum Bebelplatz. Dort ruhte sie sich dann aus, um am Nachmittag weiter zum Gendarmenmarkt zu gehen. Anschließend ging es von dort auf einem Schiff weiter zum Lustgarten, wo die Riesin jetzt auf einem gewaltigen Ligestuhl schläft.

Es ist ein gigantisches Schauspiel, das hier in der Stadt zur Zeit geboten wird. Eine unüberschaubare Menge an Zuschauern ist gekommen, um den Weg der Riesin zu verfolgen, und auch einer der berüchtigten Berliner Starkregen bei 12 Grad verleitet niemand zu gehen, bevor die Riesin eingeschlafen ist. Ein echt wirkendes Gesicht hat sie, und das trotz der gewaltigen Ausmaße. Jeder ist fasziniert von den Augen mit den langen Wimpern und dem wunderbaren Augenaufschlag, sowie den lebensecht wirkenden Bewegungen. Das Bild der Riesin vor dem Berliner Dom bleibt wohl allen im Gedächtnis.

Es ist eines der wunderbarsten Veranstaltungen, die ich bisher gesehen habe, und ich freue mich schon auf morgen. Dann steigt der große Riese aus dem Wasser des Humbolthafens hinter dem neuen Berliner Hauptbahnhof. Er wird dann von dort über den “17. Juni” vom Westen her auf das Brandenburger Tor zugehen. Gleichzeitig kommt von Osten die kleine Riesin über die “Linden” zm Tor, wo sich dann beide am Nachmittag begegnen. Am Samstag gehen dann beide zusammen zur Spree und fahren zusammen mit dem Schiff davon. Ich werde morgen und übermorgen hier weiter schreiben von diesem einmaligen Ereignis, und dann wohl auch zu irgendwelchen schönen Bildern verlinken.

Link (ist aber zur Zeit aus nachvollziehbaren Gründen total überlastet): http://www.riesen-in-berlin.de/

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Von Freud’ und Leid der Berliner Barden

Früher als alles noch anders war, hatten die Wagen der Berliner U-Bahn keine Verbindung untereinander. Wer also den Wagen wechseln wollte, musste bei einer Station aussteigen und im anderen Wagen wieder einsteigen. Das gilt natürlich auch für die musizierenden Mitfahrer. An einem Bahnhof einsteigen, dann ein oder zwei Weisen zum Besten geben, um dann mit Becher oder Hut durch den Wagen zu ziehen und um ein wenig rundes Geld bitten. Dann raus aus dem Wagen und im nächsten wieder rein.

Viel einfacher machen dies die neuen Züge der U-Bahn. Die haben keine Trennung mehr, und man kann von einem Ende bis zum anderen sehen - oder eben auch gehen. So steigt nun also der Musiker an einem Ende in den Zug ein und wandert musizierend und sammelnd bis zum anderen Ende. Das führt nun zu ganz neuen Möglichkeiten. Nicht mehr nur einzelne Musikanten sind da zu sehen und auch zu hören, sondern richtige kleine Orchester, die da durch die Bahnen ziehen. Ein Akkordeon, eine Trompete, jemand der trommelt ziehen sie in einer Reihe durch die Bahn. Und vorneweg oder hintendrein noch jemand mit dem obligatorischen Sammelbecher.

Ganz anders ist es seit dem Sommer in der Berliner S-Bahn. Die fährt ja seitdem bekanntlich seltener und auch mit kürzeren Zügen. Schuld ist ein gewisser Herr Mehdorn, der in seinem Berliner Glaspalast davon träumte, die Bahn an die Börse zu bringen. Aber dafür musste ein gutsituiertes Unternehmen vorgezeigt werden, damit mögliche Aktienkäufer auch bereit sind ihr Geld zu investieren. Das Geld hat man dazu unter anderem von der Berliner S-Bahn abgezogen. So wurden auch Sicherheitsüberprüfungen verschoben, bis dann das Eisenbahn-Bundesamt berechtigterweise die Bremse gezogen hat und fordert, dass alle Züge erst ordnungsgemäß geprüft werden müssen, bevor sie wieder auf die Strecke dürfen. Und da im Rahmen der Einsparungen für den Börsengang auch Personal, insbesondere Fachpersonal für diese Sicherheitsprüfungen abgebaut wurde, wird uns dieses S-Bahn-Chaos (z.B. Ringbahn nur alle 10 Minuten und mit verkürzten 120-Meter-Zügen) noch eine Weile begleiten. Frühestens im Dezember ist wieder Normalität angesagt.

So üben wir uns denn im Körperkontakt wenn wir durch Berlin reisen, oder lassen auch mal eine Bahn durchfahren, wenn wir sehen wie vollgestopft sie ist. Und nicht zuletzt leiden auch die Barden unter diesem Chaos. Es ist einfach kein Platz mehr für sie in den Bahnen.

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Ich heiße Heihse

Heute möchte ich einmal niederschreiben, wer ich bin. Doch es geht hierbei weniger um den Menschen Kalle, sondern nur um meine Namen. Ich heiße Karl-Heinz Heihse, habe also zwei Vornamen und einen Nachnamen.

Der Vorname Karl ist nicht ganz eindeutig geklärt, aber meistens gehen die Erklärungen in die Richtung ‘Mann’ oder ‘Krieger’. Der Heinz ist dagegen etwas klarer, das kommt von Heinreich, was dann wieder Haus oder Herrschaft bedeutet. Und der Nachname Heihse kommt von Matthias. Der Rufname dazu war früher Hias, woraus dann im Laufe der Zeit Heihse oder Heise wurde.

Und wenn ich schonmal dabei bin, habe ich auch gleich geschaut, welchen Namen ich meiner Katze gegeben habe -sie heißt Laila Schmidt. Laila ist wohl arabisch und bedeutet ‘die Nacht’, während Schmidt vom Beruf des Schmiedes stammt. Aber so laut ist sie dann doch nicht, eher so wie Schmidtchen Schleicher…

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